Taschengeld KellnerDie wohl simpelste Methode um sich ein Taschengeld zu verdienen ist das Annehmen eines Nebenjobs. Das einzige Problem ist oft, dass man solche Jobs nur sehr schwer findet. Zumindest die guten Nebenjobs gelten oft als Geheimtipp. In den meisten Fällen wird man wohl im Endeffekt am Fließband landen, wo man dann Blut und Wasser schwitzen muss, um sich ein paar Euro nebenher zu verdienen.

Wenn man hingegen eine dieser sogenannten Geheimtipps findet, dann hat man meist ein laues leben, wie man so schön sagt. Oft sind das z.B. Bürojobs, bei denen man so ziemlich nichts machen muss. Gelegentlich muss man etwas faxen oder kopieren, aber das ist auch schon alles.

Sehr gute Nebeneinkünfte hat man allerdings zum Beispiel auch im Bereich des Kellnerns. Nur muss man sich hier den Arbeitgeber ganz genau ansehen. Einige Arbeitgeber verlangen, dass man das Trinkgeld abgibt oder in einen gemeinsamen Pott wirft, was dann eher schlecht ist. Bei anderen Arbeitgebern wieder kann man das gesamte Trinkgeld behalten. Diese Jobs sind entsprechend schnell besetzt, weil es immer eine Masse an Bewerbungen gibt. Man kann sich an einer Hand abzählen, dass man alleine durch das Trinkgeld monatlich schon wesentlich mehr verdienen kann, als man bei einem normalen Nebenjob erwarten würde. Es gibt mitunter sogar Kellner, die eigtl. nebenberuflich tätig sind und dennoch durch das Trinkgeld soviel verdienen, wie eine Vollzeitkraft.
So, nun muss man aber wissen, wo man diese guten Jobs findet und wie man sich gegenüber seinen Mitbewerbern einen Vorteil verschaffen kann. Hierbei ist zunächst das Internet ein hervorragendes Instrument, denn mittels des Internet lassen sich so ziemlich alle Arbeitgeber finden, die in der näheren Umgebung in Frage kommen.


Hierzu ein paar Tipps:
Also zunächst ist es ja so, dass nicht nur diejenigen Arbeitgeber Kellner benötigen, die im Internet suchen, sondern viele Restaurants etc. suchen ständig kompetentes Personal, auch ohne, dass diese Stellenanzeigen aufgeben. Demnach ist es sinnvoll sich überall zu bewerben und nicht nur bei den Arbeitgebern, die Sie im Internet finden. Geben Sie hierzu bei google Phrasen ein wie: “Restaurant Stadt”, “Stadt Restaurant”, “Bar Stadt”, “Stadt Bar” und noch diverse andere Suchphrasen. Nun durchsuchen Sie die Ergebnisse nach in Frage kommende Restaurants oder Bars und schauen ins Impressum der Seite.


An dieser Stelle sei erwähnt: Wenn Sie gut telefonieren können und am Telefon überzeugend sind, dass können Sie das entsprechende Restaurant auch einfach anrufen und sich telefonisch bewerben. Achten Sie aber darauf, dass Sie Ihre Daten bereit halten bzw. ggf. im Kopf haben. Es kann auch sein, dass Sie aufgefordert werden, eine schriftliche Bewerbung einzureichen. Diesem Wunsch sollten Sie in jedem Fall nachkommen. Nicht vergessen: Es ist bei diesem Nebenjob wichtig, dass Sie ein Foto von sich machen, bzw. in der Bewerbung mitsenden.

Nach relativ kurzer Zeit sollten Sie ca. 30 bis 100 Anbieter gefunden haben, bei denen Sie sich bewerben können. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie bei einem dieser Anbieter in die engere Auswahl kommen.
Der Rest ist nun Ihre Aufgabe: Gehen Sie bei Aufforderung zum neuen Arbeitgeber und überzeugen Sie ihn nochmal persönlich von sich. Achten Sie unbedingt auf elegante Kleidung und gerade Körperhaltung.


Wenn Sie einmal einen Job als Kellner/in gefunden haben, dann werden Sie mit etwas Arbeit sicher ein überdurchschnittliches Nebeneinkommen erzielen können und oft auch mehr, je nachdem wie freundlich Sie auftreten und wieviel Truinkgeld Sie bekommen. Diese Arbeit geht im Prinzip schon über ein Taschengeld hinaus und kann potentiell durchaus auch einer Vollzeitbeschäftigung nahekommen.

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